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Frust in den Lehrerzimmern, Unzufriedenheit mit den Arbeitsbedingungen, Tarifforderungen 2017

Mittwoch, 18. Januar 2017, 15.30 Uhr,
Platz des Friedens in Tangerhütte

GEW-Kundgebung "Heiße Getränke sind uns zu wenig - Bildung. Weiter denken!

Während der Stress in den Schulen immer größer wird, neue Aufgaben ohne Anrechnungsstunden auf PädagogInnen übertragen werden und die Lücken der Unterrichtsversorgung höher als Oberkante Unterlippe stehen, wächst die Unzufriedenheit mit diesen Arbeitsbedingungen in hohem Maße. Dazu kommen Pädagogische MitarbeiterInnen, die in den vergangenen Monaten aus ihren bewährten Teams an den Grund- und Förderschulen herausgerissen wurden, um andere große Lücken zu schließen. Nicht zu vergessen die Migrationslehrkräfte, deren Arbeitsverträge nicht verlängert wurden. Im landesweiten Flickenteppich des Personals bestehen mittlerweile nur noch riesige Löcher, die es zu stopfen gilt.

Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder stehen vor der Tarifrunde 2017. Auch wenn in dieser Tarifrunde die Arbeitsbedingungen nicht zur Debatte stehen können, schauen unsere Landespolitiker genau hin, wieviele Beschäftigte und Beamte sich auf die Straße trauen, um für Ihre Forderungen einzustehen. Immer wieder stellen sie hinter den Türen des Landtages die Frage, wie man aus den viel zu wenigen Lehrkräften mehr Unterrichtsstunden herausquetschen und mit den viel zu knappen Pädagogischen MitarbeiterInnen alle Förderangebote und verlässlichen Öffnungszeiten der Grundschulen absichern kann. Immer wieder wird über eine Erhöhung der Regelstundenzahl oder die Streichung von Anrechnungsstunden nachgedacht.

Wem die schlechten Arbeitsbedingungen zu viel sind, flüchtet sich in Teilzeit, um die nächsten Jahre halbwegs gesund zu überstehen. Dass es dabei auf jedes Prozent einer Tariferhöhung ankommt, dürfte jedem klar sein.

Wir fordern ein Gesamtpaket von 6 Prozent. Für die einen als Ausgleich zu den steigenden Lebenshaltungskosten, für die anderen als Schmerzensgeld für die mieserablen Arbeitsbedingungen. Stellt Euch hinter unsere Forderungen für bessere Arbeitsbedingungen und für eine insgesamt 6-prozentige Tariferhöhung!

Plakat

aktualisiert am 15.01.2017

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